Direkt zum Inhalt springen

2019: Bartli & Most. Landvögte im Thurgau

Herrschaft, Repräsentation und Mitsprache: Die Geschichte des Thurgaus eignet sich ausgezeichnet, um das Thema Macht in all seinen Ausprägungen zu besprechen. Als Landvogteisitz ist Schloss Frauenfeld zwischen 1534 und 1798 die regionale Schaltzentrale der Macht. Von hier aus verwalten die von den Eidgenossen entsandten Landvögte den Thurgau als Gemeine Herrschaft. Aber Vorsicht: Die Tagsatzung, Gerichtsherren und Gemeindevertreter haben durchaus ein Wörtchen mitzureden. Die Landvögte müssen deshalb stets wissen, wo Bartli den Most holt.

Vier Führungen und Workshops für Schülerinnen und Schüler der Primarschule (ab 5. Klasse) bis zur Sekundarstufe I und II berücksichtigen das kompetenzorientierte Lernen gemäss Lehrplan:

• Spurensuche. Symbole der Macht im Thurgau (5./6. Klasse)
• Livereportage. Der Thurgau auf dem Weg zur modernen Schweiz (8.–10. Klasse)
• Forschen vor Ort. Zwischen Fremdherrschaft und Selbstbestimmung (11./12. Klasse)
• A treasure hunt on your doorstep – History goes English (7th grade+)

Die Angebote legen Wert auf das Erkunden, Erforschen und auf das selbständige Erarbeiten von Wissen. Überzeugen Sie sich selbst – hier entlang zu den einzelnen Angeboten 

Buchung

 

Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs

Unterlagen zum Workshop-Paket «Forschen vor Ort. Zwischen Fremdherrschaft und Selbstbestimmung»

Dossier zu «A treasure hunt on your doorstep – History goes English»: Download